Intelli-Connect™ ist ideal für abgelegene Standorte und verfügt über fortschrittliche Algorithmen zur Anzeige des Ladezustands (SOC) und des Gesundheitszustands (SOH). Diese zeigen den Batteriestatus in Echtzeit anhand von Temperatur, Stromstärke, Spannung und Elektrolytstand an. Bediener können sich lokal oder über eine Webanwendung anmelden, um Daten, Grafiken und Diagramme einzusehen.

Die Lösung ermöglicht den Wechsel von der vorbeugenden Batteriewartung (basierend auf den vom Hersteller empfohlenen Wartungsintervallen) zur bedarfsorientierten Wartung, wodurch Betriebskosten durch 75 % weniger Vor-Ort-Einsätze gesenkt werden. Auch die Investitionskosten werden optimiert, da Batterien nur bei Bedarf ausgetauscht werden. Nickelbatterien zeichnen sich bereits durch eine lange und zuverlässige Lebensdauer aus, und Intelli-Connect reduziert Ihre Gesamtbetriebskosten (TCO) zusätzlich.

Laut Olivier Amiel, Marketingdirektor von Saft, „haben die Experten von Saft den Intelli-Connect-Algorithmus auf Basis unserer 100-jährigen Erfahrung mit Nickel-basierten Batterien entwickelt. Die Lösung hilft Kunden dabei, ihre Wartungsarbeiten effizienter zu planen und die Lebensdauer ihrer Batterien zu maximieren.“.

Die von Intelli-Connect erfassten Daten werden in Microsoft Azure gespeichert und analysiert, einer hochsicheren Cloud-Lösung, die von führenden Industrieunternehmen wie Total eingesetzt wird und Datenverschlüsselung sowie Cybersicherheit bietet. Das Überwachungsgerät verfügt über drei Verbindungsmodi: LAN (Ethernet), 2G/3G-Modem und Satellitenmodem, wodurch der Datenzugriff von überall aus möglich ist.

Die Experten von Saft bieten zusätzliche Dienstleistungen an, indem sie die gesammelten Daten analysieren und so zur Optimierung der Batterielebensdauer beitragen. Beispielsweise empfehlen sie den Betreibern bei Überhitzung des Batterieraums, die Temperatur zu senken. Oder sie schlagen bei ungleichmäßiger Temperaturverteilung im Batteriesystem Parameteranpassungen vor. Mithilfe von Intelli-Connect können die Experten zudem Ladespannungen erkennen, die zu einem übermäßigen Elektrolytverbrauch führen könnten.

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