Diese Geräte sind im umfangreichen Produktkatalog von OLFER Electronics enthalten und decken alle Anforderungen und Anwendungsbereiche ab.
Die Protokolle messen den Betriebszustand und erfassen Informationen wie Ausgangsspannung, Stromstärke, Innentemperatur, Alarmstatus, Systemkonfiguration und Lastkurvenanpassung.
1) PMBus-Anwendung: Digitales Energiemanagement.
Abbildung 1 zeigt ein zentrales 128-kW-Stromversorgungssystem mit 40 PMBus-Netzteilen des Typs DRP-3200-48 und dem intelligenten Controller CMU2C. Über PMBus kann der Controller die Spannung einzelner oder aller Netzteile, die Stromstärke, das ferngesteuerte Ein-/Ausschalten, die Temperatur usw. steuern und überwachen.

Abbildung 1: Zentrales Stromversorgungssystem


Über die PMBus-Schnittstelle kann das Netzteil den Betriebszustand in Echtzeit sowie zahlreiche weitere Details wie Ausgangs-/Eingangsspannung, Ausgangsstrom, Innentemperatur, Alarmsignale und Fertigungs- und Modelldaten bereitstellen.
2) CAN-Bus-Anwendungen: Roboterladung.
Wie in Abbildung 2 dargestellt, verwendet diese Anwendung ein CAN-Bus-Ladegerät an der Ladestation. Sobald die Roboter zur Ladestation zurückkehren, erkennt das System den Verbindungsstatus des Ports und aktiviert das Ladegerät über CAN-Bus, um die Ladespannung und den Ladestrom zu steuern.


Abbildung 2: Roboterladestationen


Zusammenfassend bieten die intelligenten Netzteile von MEAN WELL und OLFER Electronics PMBus- oder CANBus-Kommunikationsprotokolle für Anwendungen, die Steuerung, Überwachung und Konfiguration der Netzteile erfordern. Die folgende Tabelle enthält einen detaillierten Vergleich der beiden Protokolle.

 

 

 

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