Das Power Module ist für die Installation in neuen oder bestehenden Rechenzentren konzipiert, die eine flexible und agile Möglichkeit zur Erhöhung ihrer Ausfallsicherheit und Stromverteilungskapazität benötigen. Es kann auch außerhalb bestehender Einrichtungen eingesetzt werden und schafft so wertvollen internen Platz im Rechenzentrum, der sonst für weitere IT-Ausrüstung genutzt werden könnte. Darüber hinaus bietet das Power Module Hot-Swapping. Das bedeutet, dass die elektrische Kapazität einer Installation einfach durch Hinzufügen neuer Einheiten oder Erhöhen der Anzahl modularer USV-Anlagen erweitert werden kann, ohne kritische Anwendungen zu unterbrechen. Das Power Module ist als modulares und skalierbares System mit einer USV-geschützten Leistung von bis zu 600 kVA und mit einer festen Kapazität von bis zu 1200 kVA erhältlich.
Die modulare Wachstumsarchitektur
wurde entwickelt, um der wachsenden Nachfrage nach neuen Formaten für PFM-Rechenzentren (Rechenzentren aus vorgefertigten Modulen) gerecht zu werden, die in der Lage sind, herkömmlich gebaute Rechenzentren zu ergänzen und in einigen Fällen zu ersetzen.
„In allen Regionen, in denen wir tätig sind, beobachten wir eine steigende Nachfrage nach agilen Rechenzentrumsinfrastrukturen – sowohl hinsichtlich Skalierbarkeit als auch Stromversorgung –, die schnell implementiert werden können und ein einheitliches Design bieten“, so Viktor Petik, Vice President Global Solutions bei Vertiv in EMEA. „Mit SmartMod und Power Module setzt Vertiv seine langjährige Erfolgsgeschichte in der Entwicklung modularer Rechenzentrumslösungen fort, die auf die Bedürfnisse seiner Kunden weltweit zugeschnitten sind. Diese können ihre Kapazität nun skalieren und profitieren zusätzlich von Standardisierung, besser planbaren Kosten und einer konsistenten Benutzererfahrung.“

