Der Lauterbach PowerDebug E50 bietet Entwicklern verbesserte Leistung für einfache und komplexe Debugging-Aufgaben und kann zur Protokollierung von Programmablauf und Datenzugriffen in Echtzeit erweitert werden. Optional lassen sich diese Informationen mit erfassten digitalen und analogen Signalen korrelieren. Der
PowerDebug E50 ist mit über 15.000 Geräten auf mehr als 150 Chiparchitekturen kompatibel und ermöglicht uneingeschränktes Multicore-Debugging. So können alle Kerne eines SoCs unabhängig von seiner Architektur gleichzeitig debuggt werden. Dank Breakpoint-Synchronisierung und Laufzeitsteuerung haben Entwickler die volle Kontrolle über das gesamte System.
Zu den Verbesserungen des PowerDebug E50 gehören ein dreimal schnellerer Debug-Controller und die Option auf Gigabit-Ethernet für den Fernzugriff zusätzlich zum standardmäßigen USB-3-Anschluss. So können Entwickler ihr Zielsystem sicher mit Kollegen in anderen Ländern über IPv4 oder das moderne IPv6 teilen. Darüber hinaus kann der PowerDebug E50 mit 12-V-Quellen betrieben werden, was seinen Einsatz in Umgebungen wie der Automobilindustrie vereinfacht.
Entwickler, die ihre Entwicklung in Emulatoren, Simulatoren oder virtuellen Zielsystemen mit der PowerView-Software von Lauterbach beginnen, können ihre gesamte Arbeit beim Debuggen und Analysieren realer Chips mit dem PowerDebug E50 in späteren Entwicklungsphasen wiederverwenden. Die Testautomatisierungsskripte, Funktionen und die Benutzerführung bleiben unverändert.
„Das neue PowerDebug E50 ist nicht nur unser bisher bestes PowerDebug der Essential-Reihe, sondern setzt auch neue Maßstäbe für Standard-Debugging-Tools für eingebettete Systeme“, so Holger Lohn, Produktmanager bei der Lauterbach GmbH. „Es unterstützt Entwickler aller Art dabei, Probleme präzise zu lokalisieren, unabhängig von der Komplexität des SoC oder des Software-Stacks. Das einzige überlegene Debugging-Tool auf dem Markt ist unser PowerDebug X51, auf das Entwickler bei Bedarf nahtlos migrieren können.“.
