Im Bereich des Internets der Dinge und in M2M-Anwendungen lassen sich diese Module beispielsweise zum Aufbau von Wartungsschnittstellen und drahtlosen Sensornetzwerken einsetzen. Die seit vielen Jahren bewährte WE-ProWare-Firmware von Würth Elektronik macht die Module äußerst vielseitig.

Das Proteus-III nutzt die Möglichkeiten des Bluetooth Low Energy 5.1-Standards und übertrifft diese sogar. Mit einer Nutzlastkapazität von bis zu 964 Byte bietet das Modul die vierfache Leistung bisheriger Bluetooth Low Energy-Module. Es kann zudem Verbindungen im neu eingeführten Langstreckenmodus für die Datenübertragung über große Entfernungen herstellen. Ein Alleinstellungsmerkmal von Würth Elektronik: Das Proteus-III bietet eine praktikable Alternative zum Serial Port Profile (SPP)-Modus für die serielle Datenübertragung, der zwar nicht mehr im Standard enthalten, aber für industrielle Anwendungen äußerst nützlich ist. Es ist außerdem NFC Wake-up- und NFC Pairing-fähig.

Mit seinem proprietären Funkmodul Thyone-I demonstriert Würth Elektronik die Leistungsfähigkeit des 2,4-GHz-Bandes: eine Reichweite von bis zu 750 m und einen Durchsatz von bis zu 400 kbit/s. Dank einfacher Konfiguration lassen sich die Module bei Bedarf als Repeater oder in einem Mesh-Netzwerk einsetzen. WE-ProWare ist eine äußerst vielseitige und einfach zu konfigurierende Firmware mit einem schlanken und dennoch leistungsstarken Funkprotokoll. Sind die Übertragungsstandards in der Anwendung bereits vorkonfiguriert, kann Thyone-I problemlos auf beispielsweise ZigBee, Thread oder Wirepas umgerüstet werden. Proteus-III und Thyone-I sind ab Lager ohne Mindestbestellmenge verfügbar. Für die neuen Funkmodule bietet Würth Elektronik Evaluierungsboards, drahtlose USB-Sticks mit integrierten Funkmodulen und benutzerfreundliche Handbücher an.

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