SicherheitSafetyBridge ermöglicht die Kommunikation des Logikmoduls mit bis zu fünf zusätzlichen Modulen (entweder mit acht Eingängen oder acht Ausgängen). Die Sicherheitsprogrammlogik ist in diesem Logikmodul implementiert. Die SPS kopiert die Informationen einfach von den Eingangsmodulen zu den Ausgangsmodulen und umgekehrt. Dies erfolgt über einen beliebigen Feldbus, ohne dass komplexe Änderungen am SPS-Steuerungsprogramm erforderlich sind.


Die SafetyBridge-Technologie ist für Profibus, Profinet, Interbus und Standard-Ethernet zertifiziert und zugelassen. Auch der Einsatz drahtloser Netzwerke ist ohne Sicherheitseinbußen möglich. In einer einzelnen Anlage können beispielsweise Sicherheitssignale von einem über Profinet mit der SPS verbundenen Modul und von einem weiteren, über Interbus verbundenen Modul erfasst und anschließend über ein Profibus-Netzwerk an das Sicherheitsausgangsmodul weitergeleitet werden.


Die Technologie lässt sich nahtlos in das Inline-System integrieren. Für die SafetyBridge-Module sind keine speziellen Installationsrichtlinien erforderlich. Die Sicherheitsmodule können dezentral angeordnet werden und an jedem beliebigen Punkt des Netzwerks (Feldbus) innerhalb einer Inline-Station betrieben werden.


Es werden keine speziellen Buskoppler benötigt. Die Konfiguration der Sicherheitsfunktion und die Parametrierung der SafetyBridge-Sicherheitsmodule erfolgen mit der kostenlosen Software SAFECONF.

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