Um zu diesem anhaltenden Trend beizutragen, stellt Microchip Technology Inc. fünf neue Produktfamilien und mehr als 60 neue Geräte vor, die Entwicklern eingebetteter Systeme einfache Lösungen für ihre häufigsten Probleme bieten.

Entwickler, die innovative Designs realisieren möchten, setzen auf die neuen Mikrocontroller-Familien PIC und AVR von Microchip. Diese überzeugen durch ihre Rechenleistung, die einfache Kommunikation mit anderen Chips und die außergewöhnlich flexiblen analogen Peripheriegeräte, die ohne Änderungen an der Leiterplatte konfigurierbar sind. Die Bausteine ​​vereinen die Leistungsfähigkeit eines ASIC mit einer vereinfachten Entwicklungsumgebung. Dadurch werden die Möglichkeiten herkömmlicher Mikrocontroller erweitert und sie lassen sich zu intelligenten Peripheriechips konfigurieren. Intelligente Peripheriegeräte wie der softwaregesteuerte Operationsverstärker der PIC16F171-Familie, die Multi-Voltage I/O (MVIO) und der Analog-Digital-Wandler mit Rechenfunktion (ADCC) bieten einen Mehrwert für Anwendungen, die sonst keine herkömmlichen Mikrocontroller nutzen würden.

Die Arbeit mit mehreren Spannungsbereichen ist eine häufige Herausforderung in Systemen mit Chips, die unterschiedliche Versorgungsspannungen nutzen (z. B. der Anschluss eines 5-V-Mikrocontrollers an einen 1,8-V-Sensor). Solche Systeme erfordern üblicherweise Pegelwandler, was die Kosten erhöht. Die in Microchips neueste 8-Bit-Mikrocontroller, wie beispielsweise die AVR-DD-Familie, integrierte MVIO-Schnittstelle ermöglicht es, einen Mikrocontroller-Port mit einer anderen Spannung als die übrigen Ports zu betreiben, wodurch externe Komponenten überflüssig werden.

Manche Systeme erfordern eine Geschwindigkeit und Reaktionszeit, die mit softwarebasierter Verarbeitung nur schwer zu erreichen ist. Die in den PIC- und AVR-Produktlinien von Microchip verfügbaren Core Independent Peripherals (CIPs) lassen sich mit MCC (MPLAB® Code Configurator) programmieren und ermöglichen so eine einfache Anbindung und Hardware-Verarbeitungskette. Dadurch können kundenspezifische Peripheriegeräte entwickelt werden, die die Zykluszeiten der Softwareverarbeitung eliminieren. Beispielsweise lässt sich eine WS2812-LED-Matrix, die für die korrekte Ansteuerung ein eigenes Timing benötigt, einfach durch die Konfiguration eines Super-Peripheriegeräts steuern, das aus einem Pulsweitenmodulator (PWM), einer SPI-Schnittstelle und einer konfigurierbaren Logikzelle (CLC) besteht.

Parallel zum anhaltenden Wachstum des Marktes für 8-Bit-PIC- und AVR-Mikrocontroller erfüllt Microchip weiterhin die langfristigen Bedürfnisse seiner Kunden durch ein starkes Produktportfolio und eine solide Supportstruktur. Dank PIC- und AVR-Mikrocontrollern ist das Design bemerkenswert einfach, und das Supportnetzwerk ermöglicht Microchip-Kunden eine deutlich schnellere Markteinführung. Die 8-Bit-Mikrocontroller bieten Pin-Kompatibilität und erlauben so die Auswahl eines PIC- oder alternativen Mikrocontrollers, wenn höhere Leistung erforderlich ist oder maximale Produktverfügbarkeit bei minimalem Redesign-Aufwand gewünscht wird.

„PIC- und AVR-Mikrocontroller erfreuen sich großer Beliebtheit, da sie die Anforderungen unserer Kunden in aktuellen und zukünftigen Anwendungen erfüllen“, so Greg Robinson, Vice President Marketing der 8-Bit-Mikrocontroller-Sparte von Microchip. „Wir haben zudem eine robuste Lieferkette für 8-Bit-PIC- und AVR-Mikrocontroller aufgebaut, die größtenteils in Microchips eigenen Produktionsstätten gefertigt werden. Dadurch können wir den Produktionsprozess so präzise steuern wie kaum ein anderer in der Branche.“.

Die Entwicklungswerkzeuge
bieten ein komplettes Ökosystem aus Hardware- und Software-Tools, darunter die integrierten Entwicklungsumgebungen (IDEs) MPLAB® X und MPLAB® Xpress sowie den MCC (MPLAB® Code Configurator), der eine intuitive grafische Oberfläche zur Generierung von produktionsfertigem Konfigurations- und Anwendungscode in Projekten auf Basis von 8-Bit-Mikrocontrollern bietet.

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