Diese IP-Kernel-Architektur lässt sich in FPGA-Boards mit PXI-Schnittstellen wie dem NI PXIe-5644R Vektorsignal-Transceiver (VST) integrieren und erweitert dessen Standardfunktionen um neue Features und Leistungsverbesserungen in spezifischen Anwendungen.
Jedes IP-Element ist in einem separaten Paket verfügbar, sodass Anwender es einer der Standard-VST-Konfigurationen hinzufügen und die für ihre Anwendungen relevanten Komponenten kombinieren können. Die IP-Kernel-Architektur ist zudem in Beispielen vorkonfiguriert, um einen sofortigen Zugriff auf ihre Funktionalität zu ermöglichen. Dadurch entfällt die Notwendigkeit, Code zu kompilieren, und die Entwicklungszeit wird somit deutlich verkürzt. Neben der National Instruments VST IP-Kernel-Architektur entwickeln NI-Allianzpartner und Drittanbieter weitere IP-Kernel-Architekturen und Software für den VST.

Beispiele für IP
• Hardware zur Leistungspegelanpassung für HF-Verstärkertests
• Störungen im HF-Kanal, einschließlich Fading, Rauschen, Mehrwegeausbreitung und Doppler-Effekte
• Steuerung des zu testenden digitalen Geräts
• Kontinuierliche Übertragung von Wellenformen in I/Q-Komponenten zur und von der Festplatte

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