myrio 2013webNI myRIO basiert auf derselben fortschrittlichen Technologie wie die beliebte NI CompactRIO-Plattform, ist aber kleiner und benutzerfreundlicher als vergleichbare Produkte. NI myRIO nutzt die neueste System-on-a-Chip-Technologie (SoC) des vollständig programmierbaren Zynq®-Systems von Xilinx. Dieses kombiniert einen Dual-Core ARM Cortex-A9-Prozessor mit einem FPGA mit 28.000 programmierbaren Logikzellen. Dank der leistungsstarken grafischen Programmierumgebung NI LabVIEW können Studierende den FPGA programmieren und ihre Echtzeitsysteme weiterentwickeln. So erhalten sie die Flexibilität, schnell Prototypen zu erstellen und ihre Designs iterativ zu verbessern.

Das NI myRIO verfügt außerdem über 10 analoge Eingänge, sechs analoge Ausgänge, Audio-I/O-Kanäle und bis zu 40 digitale I/O-Leitungen. Es bietet integriertes WLAN, einen Drei-Achsen-Beschleunigungssensor und mehrere programmierbare LEDs in einem robusten, geschlossenen Gehäuse.

Die Integration von NI myRIO in die rekonfigurierbare LabVIEW RIO-Architektur erweitert NIs Kompetenzen im Bereich der Werkzeuge für alle Erfahrungsstufen – von Studierenden, die grundlegende Ingenieurkonzepte erlernen, bis hin zu Entwicklungsingenieuren, die an den leistungsstärksten Systemen der Welt arbeiten. Um die flexible Anpassung an den Einsatz in Unterricht und Labor zu gewährleisten, bietet NI myRIO kostenlose, herunterladbare Kurse, ist mit allen NI miniSystems kompatibel und lässt sich mit einer Vielzahl von Sensoren und Aktoren von Drittanbietern verbinden. Neben dem umfangreichen Hardware-Ökosystem für NI myRIO kann das Gerät in verschiedenen Umgebungen, darunter LabVIEW und C++, programmiert werden. So können Lehrende es problemlos in ihre bestehenden Kurse zu Steuerungstechnik, Robotik, Mechatronik und eingebetteten Systemen integrieren.

NI myRIO wird ab Anfang September vermarktet.

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