Mit den neuen IXXAT INpact M.2-Schnittstellen können Anwender PROFINET-, EtherNet/IP-, EtherCAT-, Modbus-TCP-, Powerlink- und PROFIBUS-Slave-Konnektivität auf kleinstem Raum realisieren. Dank des M.2 2260 (BM)-Formfaktors eignet sich INpact M.2 ideal für kleine, mobile Geräte, die für Wartung, Konfiguration, Datenanalyse oder Prozessdatenvisualisierung eingesetzt werden. INpact M.2 lässt sich zudem nahtlos in moderne computerbasierte Embedded-Controller integrieren und ermöglicht so die direkte und einfache Anbindung an gewünschte industrielle Netzwerke.
Wie alle IXXAT INpact-Karten wird auch die INpact M.2 mit einem umfassenden Treiberpaket für Windows, Linux, INtime und QNX geliefert, was eine schnelle und einfache Entwicklung ermöglicht. Dank einer einheitlichen Programmierschnittstelle können Kunden nahtlos zwischen verschiedenen INpact-Karten und Protokollen wechseln, ohne die Software ändern zu müssen. Die
Multi-Netzwerk-Funktionalität von INpact basiert auf der Anybus® CompactCom™-Technologie. Der FPGA-basierte Anybus® NP40-Netzwerkprozessor stellt alle Funktionen bereit, die für die Kommunikation zwischen dem industriellen Ethernet-Netzwerk bzw. Feldbus und der Kundenanwendung erforderlich sind. Die Lösung ermöglicht den Betrieb in Echtzeit.
INpact M.2 ist als fertiges Produkt mit vorinstalliertem Netzwerkprotokoll erhältlich. Alternativ steht auch eine flexible Multi-Protokoll-Version, Common Ethernet, zur Verfügung. Anwender können das gewünschte industrielle Ethernet-Protokoll entsprechend ihren Netzwerkanforderungen selbst auswählen und auf INpact installieren.
Der INpact M.2 wird über eine spezielle Bus-Schnittstellenkarte an ein Feldbus- oder industrielles Ethernet-Netzwerk angeschlossen. Die Bus-Schnittstellenkarte wird per Kabel mit dem IXXAT INpact M.2 verbunden. INpact M.2, Bus-Schnittstellenkarte, Kabel und Mini-Halterung sind in einem vormontierten Kit enthalten, können aber auch separat erworben werden.

