Philip Johnston, CEO von Trackwise, erklärt: „Wie im Journal of the American Heart Association berichtet, ermöglichen neue Entwicklungen bei Kathetern, Endoskopen und anderen Medizingeräten dem Anwender, mit der Anatomie des Patienten zu arbeiten, anstatt gegen sie anzukämpfen.“ Ein Bericht von Allied Market Research untermauert diese Aussage und zeigt auf, dass der globale Kathetermarkt um 8,5 % gewachsen ist und in diesem Jahr 15 Milliarden US-Dollar erreichen wird. Diese steigende Nachfrage wird durch die alternde Bevölkerung, die Zunahme von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Harn- und Nierenversagen sowie den wachsenden Bedarf an minimalinvasiven Operationen angetrieben.
Die FPC-Technologie bietet entscheidende Vorteile für medizinische Instrumente wie Katheter und Endoskope, da sie Chirurgen den Zugang zu bisher unzugänglichen Körperregionen ermöglicht. FPCs sind kleiner und leichter als die herkömmlichen Drahtlösungen, die sie ersetzen. Sie sind zudem flexibler und (bis zu einem gewissen Grad) dehnbar.
Ein weiterer Vorteil der FPC-Technologie ist die Zeitersparnis bei der Montage. Die benötigten Schaltkreise werden in einem einzigen Arbeitsgang gedruckt, anstatt aus einzelnen Drähten zusammengesetzt zu werden. Dies führt zu erheblichen Kosteneinsparungen. Dadurch können wiederum Einwegkatheter und -endoskope hergestellt werden, was die Hygiene verbessert und die Kosten für medizinische Einrichtungen sowohl bei der Erstinvestition als auch bei den laufenden Reinigungskosten senkt.
Johnston fügt hinzu: „Wir freuen uns, die globale Medizintechnikbranche mit unseren innovativen FPC-Technologien zu unterstützen. Unsere Verbindungslösungen bieten nicht nur Platz- und Kostenvorteile, sondern wir haben auch unsere Prozesse mit einem neuen Reinraum der ISO-Klasse 7 und einem hochauflösenden Spulen-zu-Spulen-Direktbildgebungsverfahren verbessert, wodurch unsere FPCs die hohen Präzisions- und Miniaturisierungsanforderungen der heutigen MIS-Instrumente erfüllen können.“
