Daher ist es unerlässlich, dass Wartungsdienste diese Anlagen jederzeit und überall überwachen können, wobei besonderes Augenmerk auf kritische Bereiche zu richten ist, in denen ein ordnungsgemäßer, sicherer und kontinuierlicher Betrieb der Anlagen gewährleistet werden muss.
Darüber hinaus ist zu beachten, dass verschiedene Arten von Installationen (Klimaanlagen, Gasanlagen, Elektroanlagen, Computeranlagen usw.) mit unterschiedlichen Anforderungen und Bedürfnissen einhergehen, die auch von ihrem Standort abhängen (Operationssäle, Krankenhausbereiche, Diagnosezentren, Labore, Sprechstunden usw.)
Andererseits bietet die Implementierung von Ethernet- und WLAN-Netzwerken in Krankenhäusern einen geeigneten Kanal zur Erfassung und Verwaltung aller notwendigen Informationen aus den verschiedenen Einrichtungen. Dies wirft jedoch die Frage auf, wie die verschiedenen Lösungen integriert werden können und ob eine maßgeschneiderte Lösung zur Verwaltung aller Informationen entwickelt werden muss
Eine Alternative zu diesem Problem bietet der COM465, der drei Funktionen in einem einzigen Gerät vereint: einen Datenlogger, einen Webserver und ein Gateway zu Modbus TCP oder anderen Protokollen. Dadurch lassen sich Facility-Management-Lösungen schnell und einfach realisieren.
Besonders hervorzuheben ist die Webserver-Funktion, die ohne die Notwendigkeit, Software oder Programme auf einer speziellen Überwachungsplattform zu erstellen, Alarme und technische Parameter von Operationssälen oder anderen kritischen Bereichen verwalten kann, und von jedem mit dem Netzwerk verbundenen Gerät aus können autorisierte Personen auf den Status der Anlage und das Alarmprotokoll zugreifen.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass ein einzelnes Gerät die technischen Informationen der Anlagen für die Verwaltung durch die technischen Dienste des Krankenhauses bündeln, steuern und integrieren kann.
Es ist klar, dass die Zukunft der Krankenhäuser, und auch schon die Gegenwart, digital ist, insbesondere im Hinblick auf Management und ärztliche Praxis, aber auch auf die Verwaltung und Instandhaltung des Krankenhauses als Infrastruktur, die 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr funktionieren muss. 