Neben der aktuellen Leistungsanzeige wird die seit Inbetriebnahme der Photovoltaikanlage erzielte Gesamtenergieausbeute sowie die vermiedenen CO₂-Emissionen oder optional der tägliche Energieverbrauch angezeigt. Um die Informationen für die Öffentlichkeit leicht verständlich zu machen, gehen die Displays von Siebert über die reine Funktionalität eines Bildschirms hinaus. Sie sind repräsentative Objekte, die durch ihr einzigartiges Design das Interesse der Öffentlichkeit wecken und die Botschaft des Investors wirkungsvoll vermitteln.

Für alle, die eine Designlösung suchen, sind die großformatigen Displays der Serien Linea, Galeria und Quadro in klassischen horizontalen, dynamischen vertikalen und quadratischen Formaten erhältlich. Um ein harmonisches Gesamtbild zu gewährleisten, steht eine große Auswahl exklusiver Frontplatten-Designs zur Verfügung. Auf Wunsch lassen sich auch das Logo des Investors, Planers oder Sponsors sowie ein Foto des Gebäudes in die Grafik integrieren. Individuelle Grafiken wie Tabellen, Schulungsmaterialien oder projektspezifische Fotos können in direkter Zusammenarbeit mit dem Kunden erstellt werden.


Ein zentrales innovatives Merkmal dieser großformatigen Displays ist ihr helles LED-Display, das mit modernster SMD-Technologie gefertigt wird. Mit leuchtend weißen Ziffern anstelle der herkömmlichen roten bieten sie einen verbesserten Kontrast und eine hohe Helligkeitsqualität und setzen damit einen neuen Standard für LED-Technologie. Selbst bei direkter Sonneneinstrahlung bleibt das Display gut lesbar. Im Außenbereich erzeugen diese aktiv leuchtenden Ziffern, anders als bei passiven LCD-Displays, das gewünschte Signal. Die XC440-Serie verwendet 25 mm hohe Ziffern und ist bis zu einer Entfernung von 10 Metern lesbar. Die XC450-Serie verwendet 50 mm hohe Ziffern und ist bis zu einer Entfernung von 25 Metern lesbar. Letztere bietet auch auf kürzere Distanzen und insbesondere im Außenbereich eine höhere Sichtbarkeit.

Die großformatigen Displays der Serien XC440/XC450 eignen sich für netzgekoppelte Photovoltaikanlagen und sind unabhängig vom Wechselrichterhersteller. Die Steuerung erfolgt über die digitale Schnittstelle des Wechselrichters oder den Datenlogger. Die Anzeigeinformationen können über die SO-Schnittstelle mithilfe von Impulsen des Energiereglers gesteuert werden. Die SO-Schnittstelle ermöglicht zudem die Anpassung von Photovoltaikanlagen an die Displays. Das Display kann anhand der zuvor im Zähler erfassten Daten auf einen Startwert vorprogrammiert werden.

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