Das GVC1000 bietet zwei 10-Gigabit-Ethernet-Ports für den Empfang mehrerer Kamerasignale, zwei MilCAN/CAN-Ports für Fahrzeugdaten und erweiterte USB-Kapazität für maximale Anschlussflexibilität. Es verfügt außerdem über bis zu 32 GB internen MLC-Speicher und 128 GB SLC-SSD-Speicher, um umfangreiche Missionskarten und schnelllebige Daten zu speichern. Das
von Abaco angekündigte Bildverarbeitungs- und Anzeigesystem ImageFlex ermöglicht die schnelle Anwendungsentwicklung für das GVC1000. Es bietet eine benutzerfreundliche C-API mit einem einfach zu bedienenden Framework. ImageFlex gewährleistet die nahtlose Interoperabilität mit CUDA® und anderen Bibliotheken wie VisionWorks™, einem Softwareentwicklungspaket für Computer Vision (CV) und Bildverarbeitung.

Dank seines flexiblen Designs und seiner kompakten Bauform eignet sich das GVC1000 für eine Vielzahl militärischer und kommerzieller Anwendungen, insbesondere für Computer Vision, eingebettetes Training, 360°-Lageerkennung und fortschrittliche digitale Kartierung sowie für Anwendungen in den Bereichen Aufklärung, Überwachung und Datenerfassung, wie z. B. kontinuierliche Weitbereichsüberwachung, hyperspektrale Sensorfusion, IED-Detektion, SAR-Verarbeitung und vieles mehr.
Mit Abmessungen von ca. 15 x 13 x 8 cm und einem Gewicht von ca. 2,5 kg ist das GVC1000 für den Einsatz in beengten Umgebungen, wie sie typischerweise in Fahrzeugen vorkommen, konzipiert.

Um eine schnelle Anwendungsentwicklung und -bereitstellung zu ermöglichen, ist der GVC1000 mit Desktop-Umgebungen wie CUDA und MATLAB® kompatibel, wodurch die Portierung von Anwendungen und Algorithmen auf die einsetzbare Plattform vereinfacht wird.

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