Die zunehmende Verbreitung hochauflösender Audioquellen hat in letzter Zeit die Nachfrage nach Audiogeräten mit adäquater Klangqualität erhöht. Audio-DAC-Chips, die hochauflösende digitale Audiodaten ohne Qualitätsverlust in analoge Signale umwandeln, gehören zu den wichtigsten Komponenten für die Qualität von Audiogeräten.

ROHM verwendet modernste D/A-Wandlertechnologien, die für die originalgetreue Wiedergabe hochauflösender Audioquellen optimiert sind. Diese DAC-Chips bieten in ihrer Klasse unübertroffene Werte für niedriges Rauschen und geringe Verzerrungen (Signal-Rausch-Verhältnis und THD+N-Werte), wie von führenden Audiogeräteherstellern gefordert. Durch umfangreiche Hörtests und Labormessungen wurde eine herausragende Klangqualität erzielt.

Aufbauend auf 50 Jahren Erfahrung in der Entwicklung von Audio-ICs hat ROHM seine Kompetenzen im Bereich „Sound Quality Design Technology“ für eine HiFi-Audiowiedergabe, die dem Originalklang sehr nahe kommt, neu definiert. Dadurch kann das Unternehmen Produkte anbieten, die mit einem starken Fokus auf Klangqualität entwickelt wurden, darunter Audioprozessoren und Netzteil-ICs. Im Mai 2018 präsentierte ROHM auf der Hi-Fi Audio International in München ein erstes Entwicklungsmuster eines DAC-Chips. Dort erntete dieser Anerkennung von führenden Herstellern von Audiogeräten, die großes Interesse an einer möglichen Markteinführung bekundeten.

Neben diesem DAC-Chip bietet ROHM auch ein Portfolio an integrierten Stromversorgungsschaltungen (BD372xx-Serie) und Soundprozessoren (BD3470x-Serie, BD34602FS-M) an. Alle für High-Fidelity-Audioanwendungen optimierten Produkte sind unter der neuen Marke ROHM Musical Device, „MUS-IC“, erhältlich.

„Wir haben diese Produktreihe entwickelt, indem wir unsere hochwertige Designtechnologie mit unserer Unternehmensmission ‚Qualität zuerst‘ und unserer vertikal integrierten Fertigung kombiniert haben. Darüber hinaus engagieren wir uns über die ROHM Music Foundation für die Verbreitung und Weiterentwicklung der Musikkultur“, so Naruhiro Okamoto, Leiter der Audioentwicklungsabteilung bei ROHM. „Unser Team aus erfahrenen Ingenieuren hat die ultimative Lösung für integrierte Schaltungen entwickelt, die perfekt durch die neue Audiogerätemarke ‚MUS-IC‘ repräsentiert wird.“.

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ROHM strebt in Zukunft danach, ein Komplettanbieter von Audiokomponenten zu werden, der mit der originalgetreuen Wiedergabe von Musik zur Entwicklung und zum Fortschritt der Musikkultur beiträgt – alles unter der Marke ROHM Musical Device „MUS-IC“.

Initiativen für den Audiomarkt

1970er Jahre: Einführung integrierter Audioschaltungen für analoge Audiotechnik.
1980er/1990er Jahre: Produkte, die analoge und digitale Technologien für digitale Audiotechnik kombinieren.
2000er Jahre: Entwicklung von Multimedia- und Multifunktionsprodukten für komprimierte Audioformate.
2012: Entwicklung einer Technologie zur Klangqualitätsoptimierung.
2015: Etablierung einer Technologie zur Klangqualitätsoptimierung, die durch die Optimierung von 28 klangqualitätsrelevanten Parametern hohe Klangtreue gewährleistet.
Oktober 2016: Markteinführung der BD3470xKS2-Serie von HiFi-Soundprozessoren für Heim-Audiosysteme, basierend auf der patentierten Technologie zur Klangqualitätsoptimierung.
2016: Beginn der Entwicklung integrierter Stromversorgungsschaltungen für HiFi-Audiosysteme.
2016: Beginn der Entwicklung von DAC-Chips für HiFi-Audiosysteme.
Februar 2017: Einführung der BD34602FS-M-Serie von HiFi-Soundprozessoren für Auto-Audiosysteme.
Februar 2017: Markteinführung des Audio-SoC BM94803AEKU, kompatibel mit hochauflösenden Audioquellen.
März 2018: Die branchenweit ersten integrierten Stromversorgungsschaltungen für HiFi-Audioanwendungen werden angeboten (BD372xx-Serie). Mai
2018: Präsentation des DAC-Chips auf den internationalen Audiomessen HIGH END und hifideluxe in München.

Terminologie

Hochauflösende Audioquellen:
Herkömmliche Audioquellen in CD-Qualität arbeiten mit einer Abtastrate von 44,1 kHz und einer Quantisierungsbitrate von 16 Bit. Bei hochauflösenden Audioquellen hingegen liegen gängige Abtastraten bei 96 kHz oder höher und die Quantisierung bei 24 Bit. Das bedeutet, dass hochauflösende Audioquellen deutlich mehr Informationen enthalten, was zu einer besseren Klangqualität führt.