Encoder-40-Bit-wIn Kombination mit anderen iC-Encodern mit Einzelumdrehung und Mehrumdrehungsschnittstelle, wie beispielsweise dem iC-MHM und iC-MU für magnetische Encoder oder dem iC-LGC für
optische Encoder, lassen sich Mehrumdrehungsauflösungen von bis zu 46 Bit erzielen. Bei der Kombination des Hall-Encoders iC-MHM mit dem iC-PV kann derselbe Magnet für beide Encoder verwendet werden.

Bei Stromausfall oder Unterspannung schaltet der iC-PV automatisch in den Batteriebetrieb. Dies gewährleistet die kontinuierliche Erfassung von Mehrumdrehungsdaten, auch wenn die Anwendung stromlos ist. Nach dem Einschalten
überträgt der iC-PV kontinuierlich Mehrumdrehungsdaten an das Einzelumdrehungsgerät, welches die absolute Position liefert. Die Synchronisierung der Mehrumdrehungsdaten mit den Einzelumdrehungsdaten
erfolgt automatisch über ein CRC-gesichertes Übertragungsprotokoll zum Einzelumdrehungsgeber. Der iC-PV verfügt über
eine funktionale Selbstüberwachung (10-Bit-CRC-Schutz der Zählerkonfiguration und Register, Magnetfeldüberwachung und Versorgungsspannungsüberwachung
) und erkennt Signalfehler am NERR-Ausgang oder bei der seriellen Übertragung der Mehrumdrehungsdaten. Der iC-PV kann auch als Einzelumdrehungs-iC-Geber
mit 3-Bit-Oktalauflösung und paralleler Datenausgabe fungieren.

Typische Anwendungen sind:
- Getriebeloser Drehzahlmesser
- Magnetischer Absolutwertgeber mit mehreren Umdrehungen
- Magnetischer Periodenzähler
- Elektronischer Verbrauchszähler
- Einfacher Oktalgeber mit 10 µA Stromverbrauch
- 40-Bit-Digital-Steuertaster mit Ultra-Kapazitätspuffer
- Magnetischer Hohlwellengeber mit 1-Chip-iC-MU-Geber. Der iC-PV wird mit einer Versorgungsspannung von 3,0 bis 5,5 V betrieben und arbeitet im industriellen
Temperaturbereich von -40 bis 125 °C. Die Konfigurationsdaten werden nach dem Anschluss automatisch aus einem externen EEPROM geladen.

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