Obwohl der Markt bereits eine große Anzahl vertikal ausgerichteter Federkontakte bietet, sind horizontal ausgerichtete Bauteile weniger verbreitet. Die Nachfrage nach hochdichten Elektronikdesigns erfordert jedoch von Ingenieuren mehr Flexibilität bei der Verbindung von Leiterplatten, weshalb multidirektionale Verbindungen so attraktiv sind.

Die Modelle S1961-46R und S1971-46R bieten Nennströme von 14 A. Dadurch eignen sie sich für Anwendungen mit niedriger Stromstärke sowie für die Signalübertragung und die Gehäuseerdung. Ihre Steckverbindungen sind für über 5.000 Schaltzyklen ausgelegt. Da die Verbindung durch Kontakt und nicht durch Reibung hergestellt wird, ist ihre Lebensdauer deutlich länger als die von verzinnten horizontalen Steckverbindern.

„Unsere erste Produktreihe multidirektionaler Federkontakte hat sich als sehr erfolgreich erwiesen, da diese Komponenten eine deutlich flexiblere Methode zur Verbindung von Leiterplatten für verschiedene Konfigurationen bieten“, erklärt Ryan Smart, Produktmanager für NPI bei Harwin. „Nach ihrer Markteinführung erreichten uns zahlreiche Kundenanfragen nach kompakteren Versionen mit geringerer Grundfläche und niedrigerem Profil. Dies motivierte uns zur Entwicklung der Modelle S1961-46R und S1971-46R, mit denen unsere Kunden ein breiteres Anwendungsspektrum abdecken können.“.

Diese neuen Modelle ergänzen Harwins bestehende multidirektionale Federkontaktprodukte in größeren Formaten (S1941-46R, S1941-42R und S1951-46R). Wie alle Federkontaktprodukte von Harwin werden auch die neuen Modelle auf Gurten und Rollen geliefert. Dank ihrer SMD-Bauweise eignen sie sich für automatisierte Montagelinien mit Bestückungsautomaten.

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