Anders als andere Distributoren liefert AMS Technologies nicht nur innovative Produkte und Komponenten, sondern versteht sich auch als „erweiterte Werkbank“ seiner Kunden. Die Eröffnung des neuen Zentrums unterstreicht diese Strategie und stärkt die Position des Unternehmens als führender Anbieter kundenspezifischer Lösungen für das Wärmemanagement.
Geschäftsmodelle, die als „Value-Added“-Distribution bekannt sind, umfassen die Designphase, die Systemintegration oder sogar die Durchführung kompletter Designprojekte und sind in der Elektronikindustrie bereits weit verbreitet. Im Bereich des Wärmemanagements entwickeln die meisten Kunden jedoch ihre eigenen Lösungen für spezifische Herausforderungen und setzen dabei stark auf Erfahrungswerte und Versuch und Irrtum. AMS Technologies beschreitet mit seinem Angebot an schlüsselfertigen, professionellen Lösungen, die auf die Bedürfnisse der Kunden zugeschnitten sind, einen neuen Weg. Das AMS-Designzentrum in Krakau wird sich auf Design und Machbarkeitsstudien spezialisieren und den Übergang vom Prototyp zur Serienproduktion nach Kundenfreigabe begleiten.
„Im Raum Krakau gibt es viele hochqualifizierte Ingenieure“, erklärt Jan Meise, CEO von AMS Technologies, und erläutert damit seine Entscheidung, das Entwicklungszentrum in der polnischen Stadt anzusiedeln. „Besonders profitieren wir von der ausgeprägten Expertise im Bereich Wärmemanagement und Elektronikentwicklung.“
Um kundenspezifische Lösungen zu liefern, kombiniert das Krakauer Entwicklungsteam vorwiegend modernste Komponenten aus dem Produktportfolio von AMS Technologies zu kompletten Systemen, die den Kundenspezifikationen entsprechen.
„Solche Lösungen sind auf dem Markt nicht erhältlich“, so Meise, „aber AMS Technologies setzt sie um – maßgeschneidert auf die Bedürfnisse und den Umfang des Kunden, von der reinen Entwicklung bis zur Serienproduktion.“

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