Das Zentrum arbeitet daher unter Volllast. „Der Bau des zweiten Refurbishment Centers in Dresden war eine wohlüberlegte Entscheidung, um unsere Kunden in der Region und in Europa schneller bedienen zu können. Kundenorientierung hat in der japanischen Kultur höchste Priorität. Dresden ist das ‚Silicon Sachsen‘, und mit dem Refurbishment Center wollen wir unser Serviceangebot weiter ausbauen. Gerade in der Chipproduktion ist die Verfügbarkeit der Produktionsanlagen entscheidend“, betont Carsten Muth, Leiter des Dresdner Zentrums und verantwortlich für das gesamte Bauprojekt. Das Refurbishment Center erstreckt sich über eine Fläche von 800 Quadratmetern auf dem Gelände Dresden-Weixdorf.

Das bestehende Bürogebäude wurde um 100 Quadratmeter Bürofläche erweitert. EBARA hat hier in modernste Büroausstattung, inklusive Klimaanlage, investiert. Über 40 Mitarbeiter sind derzeit am Standort Dresden tätig, und diese Zahl wird in den kommenden Jahren voraussichtlich steigen. Der Standort beherbergt auch das Lager für den europäischen Markt. Täglich werden zahlreiche Sendungen – von winzigen Sensoren bis hin zu Vakuumpumpen mit einem Gewicht von mehreren hundert Kilogramm – von Dresden in verschiedene europäische Länder und nach Israel versandt.

Offizielle Eröffnung im Frühjahr 2021.
Wenn alles nach Plan läuft, findet die Eröffnung des Dresdner Sanierungszentrums im April 2021 statt. Vertreter des japanischen Mutterkonzerns werden ebenfalls an der Feier teilnehmen.