„Diese strategische Akquisition erweitert unser Angebot an integrierten Medizinlösungen und stärkt unsere Kompetenzen in den Bereichen Entwicklung, Fertigung und Prüfung von Medizinprodukten erheblich“, sagte Tim Ruff, Senior Vice President Business Development und Unternehmensstrategie bei Molex. Er fügte hinzu: „ProTek Medical Ltd. zeichnet sich durch seine Expertise in der Spritzguss- und Reinraumfertigung aus. Das Unternehmen verfügt über ein großes Metrologielabor und die für Medizinproduktehersteller weltweit unerlässliche regulatorische und qualitätsbezogene Expertise.“

ProTek Medical Ltd. wird weiterhin als Tochtergesellschaft von Molex Ireland Holdings, BV, tätig sein. Das 1995 gegründete Unternehmen bietet ein breites Produktportfolio mit nachweislichen Erfolgen in Anwendungen wie Herzrhythmusmanagementsystemen und Geräten für Infusion und Gefäßzugang. ProTek Medical Ltd. wurde mit zahlreichen Kundenauszeichnungen geehrt und genießt in der Branche einen hervorragenden Ruf für die Entwicklung, Konstruktion, Fertigung, Endmontage und Prüfung lebenswichtiger Medizinprodukte.

ProTek Medical Ltd. arbeitet eng mit seinen Kunden zusammen, um einen reibungslosen Übergang vom Prototyp zur Serienproduktion zu gewährleisten. Das erfahrene Team pflegt erfolgreiche Kooperationen mit führenden Herstellern der Medizin-, Biotechnologie- und Pharmabranche in Europa und Nordamerika. Diese Akquisition stärkt zudem die Position von Molex als Zulieferer für den Medizinsektor in Irland, dem Sitz vieler führender Medizintechnikhersteller.

„Die Übernahme eröffnet neue Möglichkeiten für ein schnelleres Wachstum durch die Expansion in neue Regionen und Segmente des Gesundheitsmarktes“, kommentierte Frank Boyle, Gründer und CEO von ProTek Medical Ltd., und fügte hinzu: „Unsere Kunden werden von den herausragenden elektromechanischen Kompetenzen und Technologien von Molex sowie von der globalen Lieferkette profitieren. Wir können nun nahtlos skalieren, um die hohen Anforderungen an gemischte Produktion sowie an kleine und große Stückzahlen für KMU und große Medizintechnikhersteller auf dem Weltmarkt zu erfüllen.“

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