Die Sensorlösungen von Soligie eignen sich ideal zur Messung von Temperatur, Stößen und Luftfeuchtigkeit sowie für physiologische Überwachung, Umwelt- und biochemische Sensorik und praktisch jedes sensorbasierte Produkt, das eine dünne und flexible Elektronikform erfordert. Die Designs von Soligie basieren auf einem kostengünstigen Substrat, in das die Funktionskomponenten eingebettet werden. Die Schaltkreise werden mithilfe leitfähiger Silberpaste hergestellt. Durch die Integration von Sensoren, Batterien, RFID, Flachbildschirmen, LEDs und anderen passiven Bauelementen ermöglicht das Herstellungsverfahren von Soligie kleine, flexible und umfassende Sensorlösungen zu geringeren Kosten als herkömmliche Schaltungen.

Die Fertigungskompetenz von Molex umfasst die Paarung elektronischer Bauelemente mittels hochpräziser Rolle-zu-Rolle- (R2R) und Bogen-zu-Bogen-Technologien. Ein Mehrstationen-Drucksystem kombiniert Phlebographie, Rotationssiebdruck und Mehrschichtdruck und ermöglicht so eine effizientere Fertigung. Das in Soligie-Lösungen eingesetzte Hochgeschwindigkeits-R2R-Druckverfahren erzeugt in Sensoranwendungen exakte Äquivalente zu Kupferschaltungen und senkt gleichzeitig die Kosten durch vereinfachte Fertigung und geringeren Materialbedarf.

Molex arbeitet eng mit strategischen Kunden und Lieferanten zusammen, um sicherzustellen, dass die Materialien und Prozesse von Soligie deren funktionalen Anforderungen entsprechen. Das Leistungsangebot von Soligie umfasst Sensordesign, Prozessentwicklung, Prototypenbau, Produktentwicklung, Marketing und Fertigung. Ein strenges Qualitätskontrollsystem gewährleistet die Einhaltung von Normen, darunter die Zertifizierungen nach ISO 9001:2008 und ISO 13485:2003, und befolgt die aktuellen Richtlinien für Gute Herstellungspraxis (GMP) der FDA.

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