„Wir haben die Bedenken unserer Partner sehr ernst genommen und selbstverständlich auch die Geschäftschancen und -risiken abgewogen. Wie bereits im Dezember angekündigt, wurden alle Optionen für einen neuen Termin geprüft. Glücklicherweise konnten wir im Herbst einen attraktiven Termin finden und diesen durch eine interne Umplanung der Light + Building realisieren. Damit bleibt die Aussicht auf einen starken, internationalen Branchenstart in Frankfurt im Jahr 2022 bestehen“, erklärt Wolfgang Marzin, Präsident und CEO der Messe Frankfurt. Bereits im vergangenen Dezember hatte das hohe Auftreten der Omicron-Variante in Deutschland, gefolgt von ihrer internationalen Verbreitung und den damit verbundenen Reisebeschränkungen, für Unsicherheit in der Beleuchtungs-, Bau- und Sicherheitstechnikbranche gesorgt.
In den Gesprächen bestätigten wichtige Branchenvertreter die Notwendigkeit eines internationalen Branchentreffens in Frankfurt in diesem Jahr. Der Präsident der Sektion Elektroinstallationssysteme des Bundesverbands Elektrotechnik und Digitalwirtschaft (ZVEI) erklärte: „Nach der langen Pause braucht die Branche einen Neustart, um die zahlreichen Innovationen für den Zukunftsmarkt des nachhaltigen Bauens endlich präsentieren zu können – und zwar auf der weltweit führenden Plattform ihrer Art, Light + Building. Die neuen Termine, 2. bis 6. Oktober 2022, geben allen Teilnehmern ausreichend Zeit zur Planung und ermöglichen persönliches Networking noch vor Jahresende. Wir freuen uns schon jetzt darauf, unsere Kunden und Geschäftspartner wiederzusehen und die Herbstausgabe von Light + Building 2022 in Frankfurt zu einem Erfolg zu machen.“ Dies bestätigte auch Ingolf Jakobi, Geschäftsführer des Bundesverbandes Elektrotechnik und Elektronik (ZVEH): „Unsere Branche engagiert sich aktiv in der Entwicklung wichtiger Zukunftsthemen wie Klimaschutz, Digitalisierung, Elektrifizierung und Energieeffizienz. In all diesen Bereichen gibt es zahlreiche Innovationen, die wir unseren Kunden präsentieren und persönlich diskutieren möchten. Daher ist es für den E-Commerce unerlässlich, dass die Messe als wichtigste Plattform der Branche auch in diesem Jahr stattfindet.“ Dr. Jürgen Waldorf, Geschäftsführer der Lichtsparte des ZVEH, stimmt dem zu: „Gerade nach der langen Pause ist es wichtig für die Lichtbranche, sich persönlich auszutauschen und sich auf der wichtigsten deutschen und internationalen Plattform zu treffen.“.
