CAN findet heute in verschiedenen industriellen Anwendungen breite Verwendung. Betreiber stehen vor mehreren Herausforderungen, da es eine integrierte Isolation und eine robuste Schnittstelle erfordert, um Störungen in Umgebungen standzuhalten. Darüber hinaus besteht das Risiko von Kommunikationsausfällen aufgrund von Fehlern/Kurzschlüssen am Transceiver-Eingang, der Systemrobustheit gegenüber elektrostatischen Entladungen (ESD) und starken Erdungsschaltereignissen in industriellen Umgebungen.

Die Familie der Hochgeschwindigkeits-Transceiver verfügt über eine integrierte galvanische Trennung bis zu 5 kV mit Ausfallschutz und einen ESD-Schutz von ±15 kV gemäß HBM (Human Body Model), um die Verfügbarkeit in rauen Umgebungen zu erhöhen. Sie arbeiten mit der maximalen CAN-Datenrate von bis zu 1 Mbit/s und bieten einen Ausfallschutz von ±54 V an den Empfängereingängen. Die Transceiver sind in industriekonformen Pinbelegungen erhältlich, in einem breiten 16-Pin-SOIC-Gehäuse mit 8 mm Leckage- und Luftspalt untergebracht und arbeiten in einem Temperaturbereich von -40 °C bis +125 °C.

Robuste Kommunikationsschnittstellen erhöhen die Verfügbarkeit:
• Integrierte galvanische Trennung bis 5 kV; UL1577-zertifiziert
• ±54-V-Fehlerschutz
• ±15-kV-HBM-ESD

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