Zusätzlich zur Standard-LC/IR-Messung verfügt das Gerät 11210 über eine einzigartige Funktion zur Erkennung von Teilentladungen (TE) oder Störentladungen, die während der Hochspannungsisolationsprüfung im Isoliermaterial aufgetreten sein können. Durch die Erkennung von TE im Inneren der Batterie vor der Elektrolytbefüllung können fehlerhafte Produkte aussortiert werden, bevor sie in den nächsten Produktionsschritt gelangen. Dadurch werden potenzielle Gefahren im praktischen Einsatz vermieden.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Isolationsprüfverfahren bietet Chroma 11210 ein völlig neues Konzept für die Qualitätsprüfung und -bewertung von Batterien.

Dank seiner hohen Ladestromkapazität ermöglicht das Modell 11210 problemlos Hochgeschwindigkeitstests mit automatischer Testsequenzausführung. Die Sequenz eines Isolationstests in der Zielanwendung lautet: „Laden → Haltezeit → Test → Entladen“. Diese Sequenz kann für ein einzelnes Prüfobjekt (DUT – Device Under Test) in maximal 20 ms automatisch ausgeführt werden. Dadurch sind in der Serienfertigung Verarbeitungsraten von 50 Teilen pro Sekunde und mehr möglich.

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