Die durchschnittliche Spannung vieler Stromnetze weltweit ist oft höher als die optimale Betriebsspannung für die meisten elektrischen Geräte, wie z. B. Leuchten und Motoren. Beispielsweise zieht ein lineares Gerät, das mit 240 V betrieben wird, 4,3 % mehr Strom und verbraucht fast 9 % mehr Energie als ein Gerät, das mit 230 V betrieben wird. Anlagen mit einem Spannungsoptimierungssystem reduzieren ihren Energieverbrauch, ihre Kosten und ihre Emissionen um 5 % bis 15 %.
Der erste Schritt zur Spannungsoptimierung in einer elektrischen Anlage ist die Überwachung und Analyse der Eingangsspannungen. Mit den Datenloggern von Electrocorder können Sie diese messen und das potenzielle Energiesparpotenzial eines Spannungsoptimierungssystems berechnen. Wichtig ist auch die Identifizierung der Verbraucher mit dem höchsten Stromverbrauch in einer Anlage. Besonderes Augenmerk sollte auf Drehstrommotoren, Leuchten, Kompressoren, Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen (HLK) sowie Schaltnetzteile gelegt werden. Die Datenlogger von Electrocorder mit Spannungs- und Stromeingängen ermöglichen die Aufzeichnung von Leistung und Verbrauch an verschiedenen Punkten der Anlage. Dies hilft, kritische Lasten zu identifizieren und Einsparpotenziale durch Verbesserungen des Netzspannungsmanagementsystems aufzudecken.
Inspektionsschritte:
A: Spannung und Leistung messen.
B: Spannungsabfälle am Messpunkt messen.
C: Den spannungsabhängigen Anteil des Energieverbrauchs ermitteln.
D: Kritische Lasten identifizieren
E: Potenzielle Energieeinsparungen berechnen
F: Leistungsverhältnis für Spannungsmanagementgeräte festlegen
Um festzustellen, ob durch ein optimiertes Spannungsmanagement im Netz Energieeinsparungen erzielt werden können, sollte eine Standortbesichtigung durchgeführt werden, um das Einsparpotenzial zu berechnen. Ein qualifizierter Elektroingenieur sollte beauftragt werden, Messungen vorzunehmen und die Belastung Ihrer elektrischen Infrastruktur zu bewerten. Anschließend sollte die Machbarkeit einer Optimierung der Anlage durch ein Spannungsoptimierungssystem geprüft werden.
Die durchschnittliche Spannung vieler Stromnetze weltweit ist oft höher als die optimale Betriebsspannung für die meisten elektrischen Geräte, wie z. B. Leuchten und Motoren. So zieht beispielsweise ein lineares Gerät, das mit 240 V betrieben wird, 4,3 % mehr Strom und verbraucht fast 9 % mehr Energie als ein Gerät, das mit 230 V betrieben wird. Anlagen mit einem Spannungsoptimierungssystem reduzieren ihren Energieverbrauch, ihre Kosten und ihre Emissionen um 5 % bis 15 %.
Der erste Schritt zur Spannungsoptimierung in einer Elektroinstallation ist die Überwachung und Analyse der Eingangsspannung. Mit den Datenloggern von Electrocorder können Sie diese messen und das Energiesparpotenzial eines Spannungsoptimierungssystems berechnen. Wichtig ist auch die Identifizierung der Verbraucher mit dem höchsten Stromverbrauch. Besonderes Augenmerk sollte auf Drehstrommotoren, Beleuchtungskörper, Kompressoren, Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen (HLK) sowie Schaltnetzteile gelegt werden. Die Datenlogger von Electrocorder mit Spannungs- und Stromeingängen ermöglichen die Aufzeichnung von Leistung und Verbrauch an verschiedenen Punkten der Installation. So lassen sich kritische Verbraucher identifizieren und das Einsparpotenzial durch ein optimiertes Spannungsmanagementsystem ermitteln.
Schritte für die Inspektion:
|
A : Spannung und Leistung messen B : Spannungsabfälle vor Ort messen C : Ermitteln Sie den Anteil des Verbrauchs spannungsabhängige Energie |
D : Kritische Lasten identifizieren E : Berechnen Sie die möglichen Energieeinsparungen F : Legen Sie das Leistungsverhältnis für die Spannungsmanagementgeräte fest. |
