Um hohe Testgeschwindigkeiten zu gewährleisten, sind viele der Wellenformanalysefunktionen in Hardware implementiert.
Das SDS5X verfügt über einen volldigitalen Trigger mit konfigurierbarer Triggerung und Zonenauswertung zur schnelleren Fehlerisolierung. Diese Technik ermöglicht eine hochsensible und präzise Triggersteuerung. Zudem bietet es eine neue, rauscharme Frontplatte mit einer branchenführenden vertikalen Empfindlichkeit von 500 µV/div und ist damit das ideale Werkzeug zum Debuggen kleiner Signale.
Eine der herausragendsten Eigenschaften dieser neuen Plattform ist ihre Benutzerfreundlichkeit. Das Oszilloskop verfügt über einen großen 10,1-Zoll-Touchscreen mit Gestensteuerung und ein übersichtliches Design, das die Bedienung extrem einfach macht. So lässt sich beispielsweise der Trigger mithilfe der Zonenanalyse ganz einfach durch Zeichnen eines Quadrats mit dem Finger einstellen.
Für die Analyse mehrerer Domänen bietet das Oszilloskop eine hardwarebasierte Frequenzanalyse mit bis zu 2 Mpts für FFT-Berechnungen. Dieser große FFT-Speicher ermöglicht eine höhere Frequenzauflösung als viele andere FFT-basierte Systeme. Darüber hinaus kann das SDS5X jederzeit um MSO/16 digitale Kanäle und einen externen 25-MHz-Arbiträrsignalgenerator erweitert werden.
Zur Fehlersuche an seriellen Bussen bietet das SDS5X eine kostenlose Dekodierung aller gängigen seriellen Busse mit niedriger Geschwindigkeit (RS232, CAN, LIN und I2C) und kann jederzeit mit Dekodierungskits für spezialisiertere Busse (CAN-FD, I2S, FlexRay und MIL1553B) aufgerüstet werden. Das Oszilloskop bietet außerdem Bandbreiten-Upgrade-Optionen, die Ihnen die nötige Flexibilität für die benötigte Leistung ermöglichen.

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