Vier Gehäusevarianten gewährleisten Kompatibilität mit allen Prozessen. Verschiedene Datenlogger-Versionen bieten sechs bzw. zwölf Thermoelementkanäle. Sie zeichnen sich durch eine Genauigkeit von ±0,5 °C und eine Auflösung von ±0,1 °C über den gesamten Mess- und Betriebstemperaturbereich aus. Messungen lassen sich manuell über zwei farbcodierte Tasten starten und stoppen oder zeit- bzw. temperaturgesteuert auslösen. Die Datenlogger vereinen Benutzerfreundlichkeit mit hoher Verfügbarkeit und minimalen Betriebskosten. Sie verfügen über austauschbare NiMH-Akkus, die über jeden USB-Anschluss oder -Ausgang aufgeladen werden können. Eine 90-minütige Ladung ermöglicht über 40 Stunden Aufzeichnungszeit. Die Abtastintervalle sind von 20 ms bis 10 Minuten einstellbar.

Ein Datenlogger kann Daten von bis zu 10 Öfen nacheinander erfassen und unabhängige Profile mit insgesamt bis zu 600.000 Referenzpunkten speichern. Dies ermöglicht eine effizientere Planung von Downloads über USB- oder Bluetooth-Verbindungen. Optional ist ein integrierter Funksender erhältlich, der Echtzeitdaten aus dem Prozess liefert. Alle Prozess- und Systemdaten können über die OPC-Schnittstelle an die Werksüberwachungssysteme übertragen werden. Die Standardsoftware Datapaq Insight wandelt Rohdaten schnell in verwertbare Informationen um und beinhaltet den Formelrechner „Easy Oven Setup“ sowie SPC- und Trendanalysen. Die neue Software Datapaq Insight Professional enthält das Identifikationstool Surveyor, das die Prozessleistung auf kritischer Plattenebene misst und den Bedarf an Referenzplatten reduziert. Der Katalog umfasst zudem ein komplettes Sortiment an Wärmebarrieren für alle Branchenanforderungen.

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