Zum Marktstart umfasst das System eine 60-Volt-Zweikanal-SMU, ein 50-Watt-Zweikanal-Bipolarnetzteil und das MP5103-Chassis. Ingenieure können bis zu sechs unabhängige Kanäle pro Chassis konfigurieren und bis zu 32 Chassis für leistungsstarke, synchronisierte Tests an mehreren Standorten anschließen. Module lassen sich innerhalb weniger Minuten austauschen.

Zu den wichtigsten Vorteilen zählen:
Innerhalb weniger Minuten lässt sich das System durch die Kombination von SMUs und PSUs im Mainframe flexibel an wechselnde Anforderungen anpassen.
Es ist skalierbar auf bis zu 6 Kanäle pro 1U-Gehäuse und ermöglicht den Anschluss von bis zu 32 Mainframes für parallele Tests an mehreren Standorten.
Die SMU-Module bieten eine Auflösung von 100 fA und eine Digitalisierungsrate von 1 MSa/s für Hochgeschwindigkeitsmessungen. Die PSU-Module liefern bis zu 50 W pro Kanal mit bipolarer Ausgangsleistung und erweiterten Schutzfunktionen.
Ein Testskriptprozessor (TSP) eliminiert die Latenz zwischen PC und Messgerät durch eine Sub-Mikrosekunden-Synchronisierung zwischen den Racks und ist mit Python-, LabVIEW- und IVI-Treibern kompatibel.
Modulspezifische Kalibrierung, stecktplatzunabhängige Leistungssteuerung sowie intuitive Web- und Touch-Oberflächen gewährleisten einen unterbrechungsfreien Systembetrieb.

Das modulare Testsystem der MP5000-Serie ist ab sofort erhältlich. Das Chassis MP5103 und das Netzteilmodul MPSU50-2ST werden ab Oktober ausgeliefert, das 60-V-SMU-Modul MSMU60-2 ab November. Zum Marktstart stehen folgende Optionen zur Verfügung:
MP5103 Hauptchassis: 3-Slot-Chassis (1 HE) für Rackmontage;
MSMU60-2 60-V-Zweikanal-SMU-Modul: Präzisionsquelle/Messung mit Hochgeschwindigkeitsdigitalisierung;
MPSU50-2ST Zweikanal-Bipolar-Netzteilmodul: 50 W pro Kanal mit erweitertem Schutz und bipolarer Ausgangsleistung.

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