Die Produkte weisen jedoch einige technische Unterschiede auf, die ihren Einsatz in verschiedenen Luft- und Raumfahrtanwendungen ermöglichen. Die GAPS-Serie umfasst konfigurierbare, berührungslose und hermetisch abgedichtete Geräte zur Erkennung der Anwesenheit oder Abwesenheit eines Objekts. Sie eignen sich für weniger anspruchsvolle Anwendungsumgebungen und weisen im Vergleich zu HAPS einige Unterschiede in den elektrischen und Umgebungseigenschaften auf. HAPS-Näherungssensoren für die Luft- und Raumfahrt sind konfigurierbare, berührungslose und hermetisch abgedichtete Geräte zur Erkennung der Anwesenheit oder Abwesenheit eines Objekts in Luftfahrtanwendungen mit extremen Betriebsbedingungen.
Die Näherungssensoren der Serien GAPS und HAPS bieten Ein/Aus-Ausgänge und können optional mit einem Zustandsüberwachungsausgang für das zentrale System konfiguriert werden. Der Detektionsmechanismus basiert auf dem bewährten Prinzip des Wirbelstromunterdrückten Oszillators (ECKO). Honeywell hat darüber hinaus die patentierte FAVCO-Technologie (Oszillator mit fester Amplitude und variablem Strom) entwickelt und implementiert, die es Honeywell-Sensoren ermöglicht, Zustandsüberwachungsfunktionen (HMI) bereitzustellen. Dank einer einzigartigen Schaltung, die interne Fehler erkennt und ein Fehlersignal anstelle eines Fehlalarms oder Fehlalarms generiert, tragen die Serien GAPS und HAPS zur Reduzierung von Ausfallzeiten und Wartungskosten bei. Für den Kunden bedeutet dies eine höhere Leistung bei geringeren Gesamtbetriebskosten über die gesamte Lebensdauer des Flugzeugs.
Zu den technischen Details der Näherungssensoren der Serien GAPS und HAPS gehören ein sehr breiter Betriebstemperaturbereich von -55 °C bis +115 °C; Vibrationsfestigkeit bis zu 20 G (Serie GAPS) und bis zu 90 G (Serie HAPS); eine Versorgungsspannung von 12 V DC bis 32 V DC; und eine angestrebte Ansprechzeit von
< 5 Millisekunden.
