Dank seiner kompakten Bauweise (Standardausführung: 60 mm hoch und 30 mm breit) eignet sich der ILT besonders für Anwendungen mit begrenztem Bauraum. Hersteller können den Sensor beispielsweise an mobilen Arbeitsmaschinen oder Heizsystemen installieren. Die berührungslose Messtechnik ermöglicht zudem die kontinuierliche und hochpräzise Füllstandsmessung von Medien mit Partikeln, hochviskosen Substanzen oder Feststoffen. Die potenziellen Anwendungsbereiche reichen von Kläranlagen bis hin zu Rohstoff- und Brennstoffbehältern aller Art.
Die Version ILT-C01 ist für einen Temperaturbereich von -40 bis +100 °C ausgelegt, während die Version ILT-C05 Prozesstemperaturen bis 150 °C abdeckt. Eine Metallabschirmung schützt den Sensor vor Störungen durch elektromagnetische Felder. Das Gerät arbeitet auch unter widrigen Bedingungen wie Staub, Feuchtigkeit und Hitze zuverlässig und ist vibrationsfest bis 40 g und stoßfest bis 100 g. Dank zweier zusätzlicher Schaltpunkte neben dem analogen Ausgangssignal (4/20 mA oder 0/5 V DC) lassen sich weitere Schaltausgänge integrieren, beispielsweise für Überlaufschutz oder Trockenlaufschutz. Der Radar-Füllstandssensor gewährleistet niedrige Betriebskosten, da er dank seines berührungslosen Messprinzips und seiner verschleißfreien Konstruktion wartungsfrei ist.
