Motorzustandsüberwachungsgeräte erkennen Fehler, die durch Alterung und Verschleiß von Drehstrom-Induktionsmotoren*2 in zahlreichen Produktionsanlagen wie Förderbändern, Aufzügen und Pumpen verursacht werden. Diese Überwachungsgeräte erkennen Fehler durch die Erfassung von Änderungen in Vibration, Temperatur, Stromstärke und Isolationswiderstand. Sie erfassen diese Informationen am Hauptgerät oder übertragen sie per Ethernet/IP-Kommunikation. Dies trägt dazu bei:
• Minimierung von Produktionsausfällen durch ungeplante Anlagenstillstände.
• Digitalisierung des Fachwissens qualifizierter Instandhaltungstechniker und Standardisierung der Motorwartung aus der Ferne.
• Umstellung von periodischen auf präventive Inspektionen zur deutlichen Reduzierung des Inspektionsaufwands.
Die Datenüberwachung umfasst:
Motorvibration, Oberflächentemperatur, Isolationswiderstand, Stromstärke und Verschleißgrad.*3
-Ausgangsmethode
(überwachbar mit einem speziellen Tool, das auf dem PC läuft), Alarmausgang, Transistorausgang, Balkenanzeige, Monitoranzeige.
Weitere Informationen oder ein Angebot
*2 Ein Induktionsgenerator, der mit einer dreiphasigen Wechselstromversorgung arbeitet, leitet Strom von der Primärseite (Stator) zur Sekundärseite (Rotor) mittels elektromagnetischer Einkopplung und erzeugt so Energie.
*3 Es handelt sich um einen exklusiven Omron-Index, der neben Fehlern auf der Motorseite auch Fehler auf der Lastseite anzeigt, indem er den Motorstrom mithilfe eines einzigartigen Algorithmus misst und analysiert.

