„Das NCSC führt eine sehr gründliche Analyse durch, und die gemeinsam mit Microchip an der PolarFire FPGA Design Separation Methodology geleistete Arbeit ermöglicht es Anwendern, die hohe Ausfallsicherheit und funktionale Isolation des Geräts optimal zu nutzen. Dies unterstreicht Microchips Engagement für einen ganzheitlichen Sicherheitsansatz“, so Tim Morin, technischer Experte im FPGA-Geschäftsbereich von Microchip. „Diese Analyse bietet optionale Single-Chip-Kryptografie zusätzlich zur bestehenden Verschlüsselung in den Geräten, um geistiges Eigentum und Sicherheitsdaten zu schützen und Schutz vor Manipulationsversuchen zu bieten. Diese werden oft übersehen, stellen aber eine erhebliche Bedrohung für jedes elektronische System dar, insbesondere für Smart-Edge-Systeme.“.
PolarFire FPGAs nutzen die hervorragende Sicherheitsarchitektur von Microchip, um geistiges Eigentum sowie Daten und die Sicherheit der Lieferkette zu schützen.
• Der IP-Schutz in PolarFire FPGAs umfasst:
o Konfigurationsdateien mit AES-256-Verschlüsselung und SHA-256-basierter HMAC-Authentifizierung
o Verarbeitung geschützt gegen DPA (Differential Power Analysis) mithilfe von Technologie, die von Cryptography Research Incorporated (CRI) lizenziert wurde
o Public-Key-Kryptographiekerne: ECC (Elliptische-Kurven-Kryptographie) für sichere Schlüsselverteilung
o Echte Zufallszahlengeneratoren
• Zu den Datensicherheitsfunktionen von PolarFire FPGAs gehören:
o Erweiterte kryptografische Beschleuniger für die Verwendung in der Endanwendung
o Die von CRI übertragene Lizenz ermöglicht die lizenzgebührenfreie Entwicklung von DPA-geschützten Algorithmen unter Verwendung von CRI-patentierten Techniken
• Die Sicherheitsfunktionen der PolarFire FPGA-Lieferkette reduzieren das Risiko von Fälschung, Neukennzeichnung und Manipulation und umfassen:
o Silizium-Biometrie, einschließlich PUF (Physically Unclonable Functions), die die Identifizierung und kryptografische Validierung jedes einzelnen Geräts ermöglichen.
