Das Unternehmen Provolt, das elektrische Systeme herstellt, entschied sich für die Nickel-Cadmium-Batterien Tel.X von Saft, weil diese viel kleiner sind als ventilgeregelte Blei-Säure-Batterien (VRLA) und sich daher für den begrenzten verfügbaren Platz eignen.

Provolt hat sie in Batteriesysteme für den Einsatz in mobilen Umspannwerken integriert, die neben Komponenten wie Schaltanlagen, Transformatoren und Schutz- und Steuerschränken installiert werden.
Nikolas Dreher von Provolt erklärte: „Mobile Umspannwerke müssen die gleiche Leistung wie stationäre Umspannwerke erbringen – und das von der Ladefläche eines Lkw aus, wo Platz und Ladekapazität extrem begrenzt sind. Batteriesysteme auf Basis der Tel.X-Zellen von Saft lieferten uns die benötigte Spannung und Notstromversorgung in einem sehr kompakten Gehäuse und sind damit ideal für diese Aufgabe geeignet.“

Bei einem Stromausfall liefern Nickel-Cadmium-Batteriesysteme Strom, um Störungen zu beheben, Schaltanlagen neu zu konfigurieren und Steuerungs- und Kommunikationsgeräte mit Energie zu versorgen.
Provolt bestellte insgesamt neun Batteriesysteme mit jeweils 125 Volt (V) Nennspannung und einer Speicherkapazität von bis zu 80 Amperestunden (Ah).
Die in Valdosta, USA, hergestellten Tel.X-Nickelbatterien sind extrem klein, da sie typischerweise in Telekommunikations-Basisstationen eingesetzt werden, wo der Platz begrenzt und die Zuverlässigkeit entscheidend ist.
Diese mobilen Stationen sind das jüngste Beispiel für die technologische Innovation von Copel, dem ersten brasilianischen Energieversorger, der 2003 sein Übertragungsnetz automatisierte.

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