„Die rasante Entwicklung digitaler Sensortechnologie im Konsumgütermarkt ist bekannt“, so Nader Sadrzadeh, CEO von Kionix. „Industrieunternehmen erkennen nun ebenfalls die Vorteile dieser Technologien und investieren verstärkt in sie, um höhere Effizienz, Kostensenkung und verbesserte Leistung zu erzielen. Anders als im Konsumgütermarkt mit seinen kurzen Upgrade-Zyklen ist es im Industriesektor aufgrund des bereits investierten Kapitals, der langen Lebensdauer der Anlagen und der Notwendigkeit, die Betriebskontinuität zu gewährleisten, oft nicht sinnvoll, die bestehende Infrastruktur aufzugeben und auf digitale Lösungen umzusteigen. Während die Digitaltechnik im Konsumgüterbereich dominiert, bleibt die Analogtechnik daher weiterhin relevant und wird in industriellen Anwendungen häufig bevorzugt. Kionix hat diesen Bedarf erkannt und ergänzt daher sein Angebot an digitalen Sensoren mit hoher Bandbreite und 0,5-g-Sensorik um die analogen Beschleunigungsmesser der Serie KX220.“.
Da industrielle Sensoren primär zur Überwachung von Maschinen und physikalischen Prozessen eingesetzt werden, sind ihre Anforderungen an Reichweite und Bandbreite in der Regel höher als die von tragbaren Endgeräten für Endverbraucher. Diese Sensoren zielen auf Anwendungen ab, die von der Schwingungsanalyse bis zur Erkennung und Messung von Stößen und Aufprallen reichen. Zu den bedienten Märkten gehören die Zustandsüberwachung und Diagnose von Maschinen, Robotik und Automatisierung sowie die Steuerung von Fertigungsprozessen.

