Die beiden neuen 6-Achsen-Sensoren von OptoForce sind leicht, robust und einfach zu installieren. Sie statten Roboter mit haptischem Feedback aus und ermöglichen so hochpräzise Aufgaben wie Polieren und Teileinlegen. Die Modelle HEX-E und HEX-H zeichnen sich durch eine verbesserte Kalibrierung, höhere Genauigkeit und eine Montageplatte aus, die eine bis zu 5-fache Überlastung (vorher 2-fache) ermöglicht. OptoForce bietet außerdem eine neue Steuereinheit an, in der die alten Ethernet-Anschlüsse ersetzt wurden. Dies erhöht die Rechenleistung der Sensoren und verbessert die Kompatibilität mit Roboterarmen von Universal Robots, KUKA und ABB.
Die neuen Sensoren sind zum gleichen Preis wie ihre Vorgängermodelle erhältlich und ersetzen diese im Katalog. Sie sind weiterhin mit bestehenden Anwendungen kompatibel und bieten zusätzlich zwei neue Einsatzmöglichkeiten: das Einsetzen von Glühbirnen mit einer Fixier- und Drehfunktion sowie das Einsetzen verschiedener Steckertypen und -größen, darunter Ethernet, Mini-USB und Mini-HDMI. Dank dieser Anwendung kann der Roboter Stecker oder Kabel mit der präzisen Kraft einstecken, die für eine sichere Verbindung erforderlich ist. Parallel zur Einführung der beiden neuen Sensoren bringt OptoForce eine neue Kabelklemme auf den Markt, die im 90°-Winkel positioniert ist und Kabel vor Beschädigung und Abnutzung schützt. „Wir haben unsere Sensoren aktualisiert, um unseren Kunden ein besseres Benutzererlebnis zu bieten“, sagte Ákos Dömötör, CEO von OptoForce. „Jeder Sensor verfügt über einen verbesserten Überlastungsschutz, neue integrierte Montageplatten für die Kompatibilität mit KUKA- und ABB-Robotern sowie eine Steuereinheit mit höherer Rechenleistung.“.
OptoForces Philosophie, fortschrittliche und qualitativ hochwertige Robotikprodukte zu entwickeln, hat dem Unternehmen den Beitritt zur International Federation of Robotics (IFR) als Zulieferer ermöglicht. OptoForce wird künftig an IFR-Treffen zum Thema Robotikmarkt und anderen Themen teilnehmen. „Der Beitritt zur IFR ist für uns eine hervorragende Möglichkeit, ein tieferes Verständnis für die verschiedenen Märkte und ihre Bedürfnisse zu gewinnen“, so Ákos Dömötör abschließend.

