Der Omron-Sensor kann Partikel bis zu einer Größe von 1 Mikrometer erfassen, also weniger als die Hälfte des im PM2,5-Grenzwert für Feinstaub in der Atmosphäre festgelegten Grenzwerts. Er zeichnet sich außerdem durch seinen hohen Luftdurchsatz aus, der etwa sechsmal höher ist als der anderer verfügbarer Sensoren, was seine Empfindlichkeit gegenüber Umweltveränderungen verbessert.
Gabriele Fulco, Marketingdirektorin für Sensoren bei Omron in Europa, erklärte: „Die Bekämpfung der Luftverschmutzung, einschließlich der Emissionen von Fahrzeugen sowie von Zigarettenrauch und anderen Raucharten, ist ein wichtiges Anliegen für Kommunen und Gebäudemanager. Man kann nur das kontrollieren, was man auch messen kann. Deshalb ist Omron überzeugt, mit der Einführung dieses neuen, hochempfindlichen Staubpartikelsensors einen bedeutenden Beitrag zum Umweltschutz und zur öffentlichen Gesundheit zu leisten.“.
Der neue Sensor von Omron ist mit Abmessungen von nur 50 mm x 45 mm x 20 mm äußerst kompakt und damit 20 % kleiner als vergleichbare Lösungen. Er gehört zu Omrons wachsendem Lösungsportfolio für HLK-Anlagen und andere Umweltsysteme. Zu diesem Portfolio zählen auch der MEMS-Drucksensor D6F-PH und die Geschwindigkeitssensoren D6F-V mit integriertem Staubabscheidungssystem (DSS). Alle Omron-Sensoren gewährleisten eine hochempfindliche, temperaturkompensierte Luftmessung für eine präzise HLK-Regelung.

